Private Krankenversicherung | Tarif Check Vergleich

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Private Krankenversicherung

Wer kennt die Situation nicht… man geht zum Arzt, braucht einen schnellen Termin und wird als Kassenpatient mit einer langen Wartezeit abgespeist, eventuell gar nicht als neuer Patient aufgenommen, während der nächste in der Schlange sofort behandelt wird, durch seine Private Krankenversicherung (kurz PKV).
Immer mehr Ärzte legen keinen Wert mehr auf den normalen Kassenpatienten und schieben ihr Augenmerk auf den eigenen Geldbeutel statt auf Humanität und Gesundheitsfragen. Also was machen? Selber auf eine Private Krankenversicherung wechseln? Für wen sich eine Private Krankenversicherung (PKV) lohnt, was Sie beachten müssen, wenn Sie eine Private Krankenversicherung (PKV) abschließen wollen und mit welchen Tarifen Sie zu rechnen haben, darüber geben wir hier einen schnellen Überblick im Tarif Check Vergleich.

Private Krankenversicherung Informationen

Durch eine Private Krankenversicherung (PKV) ein “Patient erster Klasse” werden – wer kann Sie nutzen?

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Wer sich in Gesundheitsfragen auf die Behandlung der besten Ärzte verlassen möchte ein “Patient erster Klasse” sein will, kommt um eine Private Krankenversicherung (PKV) nicht herum, denn als Kassenpatient ist man oft “Patient zweiter Klasse”. Aber lohnt sich eine Private Krankenversicherung (PKV) auch für Sie? Oder sollten man seine gesetzliche Krankenversicherung (kurz GKV) weiter nutzen?

Eine Private Krankenversicherung (PKV) können Selbstständige, Freiberufler, Beamte aber auch Studenten abschließen unabhängig vom Einkommen. Dafür müssen Sie sich lediglich von Ihrer Versicherungspflicht befreien lassen. Sind Sie im Beamten Status lohnt sich im Regelfall generell nur der Abschluss einer Privaten Krankenversicherung, da die Beiträge, vor allem wenn Kinder vorhanden sind, durch eine gesetzliche Krankenversicherung erheblich höher sind.

Dazu halten Private Krankenversicherungen für Beamte meist günstige Spezial Tarife bereit. Wer im normalen Angestellten Verhältnis ist, kann sich ebenfalls von seiner Versicherungspflicht befreien lassen und die gesetzliche Krankenversicherung durch die Private Krankenversicherung (PKV) ersetzen. Dafür muss man die aktuelle Versicherungsgrenze überschreiten, welche im Jahr 2014 bei jährlich 53.550 Euro brutto liegt. Abgesehen von der bevorzugten Behandlung beim Arzt haben Sie als Privatpatient im Vergleich zum Kassenpatient viele weitere Vorteile was Gesundheitsfragen betrifft.

So zum Beispiel erhalten Sie als Privatkassenpatient stets eine bevorzugte Behandlung durch den Chefarzt, erhalten hohe Kostenrückerstattungen für Sehhilfen, Medikamente und Zahnersatz, bekommen Psychotherapien bezahlt und auch alternative Heilmethoden werden in der Regel von den meisten privaten Krankenkassen, im Vergleich zu den staatlichen, anerkannt und dementsprechend bezahlt.

 

Private Krankenversicherung (PKV) – Vorteile, Kriterien und Selbstbeteiligung

Haben Sie einen Wechsel zu einem privaten Krankenkassen Anbieter vor, dann müssen Sie sich einem Check beim Arzt unterziehen. Dieser kann, abhängig vom Anbieter, frei gewählt werden oder ist vorgeschrieben und beeinflusst im Fall von bekannten Krankheiten die Höhe der Versicherungspolice.

Als Privatkassenpatient hat man die Möglichkeit, sich individuell bei seiner privaten Krankenkasse zu versichern. Jeder Versicherte stellt individuell die Leistungen zusammen, die man benötigt und für wichtig erachtet. Die Höhe der Versicherungspolice hängt deshalb vom Umfang ab, wie viele Leistungen Sie als Versicherter vertraglich festlegen. Die vereinbarten Leistungen gelten für Sie als Versicherter auf Lebenszeit und können sich nicht wie bei den gesetzlichen Krankenkassen von heute auf morgen ändern.
Wichtig ist, lesen Sie sich genau durch, welche Leistungen der Versicherungsträger Ihnen anbietet. Sehr billige Krankenversicherungen haben oft nur den Standartteil als Versicherungsschutz, wobei Sie als Versicherter lediglich die gleichen Leistungen erhalten wie bei einer gesetzlichen Krankenkasse. Zusatzleistungen kosten nicht viel, müssen aber im Vertrag mit Ihrem Krankenkassenanbieter vereinbart sein. Wer sich für viele Zusatzleistungen entscheidet hat die Möglichkeit, seine Beiträge zu verringern, indem er auf eine höhere Selbstbeteiligung zurückgreift.

Die Selbstbeteiligung sollte aber nicht zu hoch angesetzt werden. Sind Sie ein “normaler” Arbeitnehmer, wird ein Teil Ihrer Beiträge, genau wie bei einer gesetzlichen Krankenversicherung, natürlich vom Arbeitgeber übernommen. Der Arbeitgeberanteil/ Arbeitgeberzuschuss, welchen der Arbeitgeber als Pflichtbeitrag zu zahlen hat, liegt bei 50 Prozent der Kosten, darf aber maximal die Hälfte des vorgeschriebenen Höchstbetrages der Beiträge betragen, welche eine gesetzliche Krankenversicherung veranschlagt ( 295,65 Euro pro Monat).
Natürlich können Sie als Versicherter und Arbeitnehmer mit ihrem Arbeitgeber Sonderkonditionen verhandeln, so dass ihr Arbeitgeber freiwillig einen höheren Beitragssatz bezahlt. Die Grenzen sind nach oben offen und wenn es ums Thema Gesundheitsfragen und gesunde Arbeitnehmer geht, lassen viele Arbeitgeber mit sich reden. Machen Sie hier und jetzt den Tarif Check Vergleich. Der Tarif Check Vergleich ist kostenlos und gibt Ihnen schnell und übersichtlich einen Überblick, mit welchen Tarifen/Beiträgen Sie durch eine Private Krankenversicherung (PKV) Top versichert sind.

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